Ein friedvolles 2017

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…wünsche ich nicht nur all denen, die mein Blog besuchen. Und wenn es noch so abgedroschen klingt…. was wir in 2017 besonders brauchen, ist Liebe und Frieden.

Lasst uns alle das Beste draus machen und dazu beitragen, dass es gelingt.

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Lost & found

I lost my wallet……. und das kam so.

Auf der Suche nach einer schönen neuen Waage zur genauen Beobachtung meiner körperlichen Gewaltigkeit und deren erwünschten Minderung war ich heute im Baumarkt. Denn es soll ja quasi einen Umbau geben. 🙂

Es gab drei Sorten. Alle nicht mein Geschmack, denn mit Knopfzelle. So eine habe ich schon zu Hause und die verliert immer nach ner Woche die Kraft. Will dann nicht mehr so wie ich das will. Zeigt nix mehr an. Und ich will es doch aber wissen.

Beim genauen Inspizieren der drei Modelle Waagen legt ich meine Geldbörse ins Regal daneben. Und ging irgendwann enttäuscht von dannen.

Zwei Stunden später bekam ich einen Anruft von meiner Sparkasse. Eine nette junge Frau fragte: „Waren Sie heute im Baumarkt?“ Ich dachte sofort darüber nach , ob ich etwa unter Beobachtung stehe. Big brother….usw.  Als ich das bejahte meinte die Frau, sie habe einen Anruf von da bekommen und die versuchten heraus zu finden, wo ich wohne bzw. wie man mich telefonisch erreichen könne.

Und Bingo!! Die Karten der Sparkasse meines Vertrauens wiesen den Weg dahin. Und die wussten meine Nummer und so schloss sich der Kreis.  Toll!! Oder? Eine nette Kundin hatte die Geldbörse abgegeben und so fehlte nichts.

Mir war während des Telefonats kalt und heiss geworden. Nicht auszudenken, wieviel Aufwand und Kosten es mir bereitet hätte, wenn alles verloren gewesen wäre.

Das ist ein Grund zur Freude. Das alte Jahr geht gut zu Ende. So kann das im Neuen Jahr weiter gehen.

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Hektisch um den Ecktisch

Übermorgen ist Hl. Abend. Ich habe heute Morgen dringend benötigte Grundnahrungsmittel einkaufen wollen/müssen. Da dachte ich, um diese Uhrzeit, kurz nach Ladenöffnung, wäre es noch nicht so voll und hektisch. Denkste!

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Es hat sich schon wieder hinter allen Kassen gewaltig geknubbelt. Also ehrlich gesagt, kann ich so keine weihnachtliche Stimmung aufbauen. Ich würde mich ja dem Einkaufstrubel entziehen, aber soll ich Milch, Kartoffeln und Brot im September kaufen??

Es ist nicht leicht, der vorweihnachtlichen Hektik völlig zu entkommen. Wäre ich allein zu Hause, was ich glücklicherweise nicht bin, dann würde ich mir ne Bemme schmieren und ein Spiegelei dazu essen. Auch an Weihnachten. Aber wenn das Haus sich mit der Familie anfüllt, dann kommt nun mal das traditionelle Weihnachtsessen auf den Tisch. Und dafür

muss eingekauft werden.

Geschenke sind mir nicht so wichtig. Die Kleinen, ja die müssen welche kriegen. Was gibt es Schöneres als leuchtende Kinderaugen, die den Glanz des Weihnachtsbaums weit überstrahlen. Und wie süß, dass sie noch an den Weihnachtsmann glauben und in den Wochen vor Weihnachten besonders artig zu sein versuchen. Klappt auch meistens, wenn man sie daran erinnert, dass der Weihnachtsmann nur den braven Kindern etwas bringt. Emily ist ein springlebendiges Kind und hat eine gute Portion Temperament mitbekommen. Wenn sie dann nicht immer ihren Willen bekommt – sie testet gerade ihre Grenzen aus – dann kann man sie gut „abkühlen“, wenn man an den Weihnachtsmann erinnert, der bald kommt. Zack, ist sie brav und setzt ihr engelsgleiches Lächeln auf. Raffiniertes Mäuschen, bereits in dem Alter.

Ich versuche mich nicht von der äußeren Hektik um mich herum anstecken zu lassen. Und ziehe mir eine ordentlich Portion Gelassenheit aus….. ja, woher denn eigentlich?… raus. Na ja, mir wird schon was einfallen.

Euch allen wünsche ich ein besinnliches Fest und schöne Stunden, mit oder ohne Familie. Ganz wie man will oder kann. Weihnachtsfrieden findest du in dir, wenn du dich entsprechend runter fährst…… sagte, die die das noch übt.

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