1. Jahrestag

Heute sind wir genau ein Jahr zusammen Topas & ich. Am Samstag, den 8. Mai 2010 ist er bei mir eingezogen. Wer ihn noch nicht kennt, meinen Hausfreund Topas, der kann hier Fotos anschauen von meinem Prachtkerl.

Eigentlich wollte ich heute einen großen Ausflug mit ihm machen. Aber dann ist es nur ein sehr kurzes Date geworden. Bisschen Luft aufpumpen und eine Runde um den Block. Mein innerer Schweinehund hat gewonnen und mir einen relaxten Tag auf dem Balkon verordnet. Und ich habe den Widerstand, der eh sehr gering war, bald aufgegeben. Topas wird sicher bisschen traurig sein. Und das kann ich verstehen. Aber die Faulheit siegt einfach manchmal. Das kennt jeder. Oder etwa nicht?? Bin ich die einzige, die ab und zu völlig und ohne jede Vorwarnung von der Faulheit überrumpelt wird?

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8 Antworten zu 1. Jahrestag

  1. freidenkerin schreibt:

    Aber nein, nein, da bist du wirklich nicht die Einzigste! 😉 Aber irgendwie ist es auch schön und wohltuend, sich von der Faulheit überrumpeln zu lassen…
    Herzliche Grüße!

  2. fudelchen schreibt:

    Na ja, mir fällt es schon schwer mal so richtig faul zu sein…irgendwas muß ich immer pruddeln. 😀 Nur bei Krankheit, aber das ist dann auch schon Strafe 😉

  3. Claudia Sperlich schreibt:

    Wer sagt denn, daß Fahrräder gerne benutzt werden? Vielleicht stehen sie auch lieber mal im Hof herum und sind faul.

    • chinomso schreibt:

      Ach so?? Guter Gedanke. Der kam mir noch gar nicht. Der Topas könnte ja auch keinen Bock haben. Stimmt ja. Jetzt wo du’s sagst….. 🙂
      Und in Zukunft sage ich dann: „Ich wäre so gerne bisschen Fahrrad gefahren, aber Topas hatte Rücken.“

      • Ruthie schreibt:

        😀 Geniale Ausrede!

        Ich fahr gerne Rad. Aber wenn man eine 20 km entfernt wohnende Freundin ohne Rad hat, dann lässt man es auch gerne mal stehen 🙂

  4. Audubon Ron schreibt:

    „Mein innerer Schweinehund?“ Funny, funny. 🙂

  5. Ja da fällt mir ein, daß ich doch damals so viel Werbung für die alte sächsiche Fahrradschmiede gemacht hab. Und jetzt? HAb ich selbst KEIN Diamant-Rad mehr. Das ist mir im letzten Dezembär geklaut worden – nahc knapp zwei Jahren, die ich es fahren durfte. Mein altes Rad, ein Pegasus aus Niro-Stahl hatte einen Rahmenbrich am Hinterrad, was ja keine FahrradWerkstatt wieder schweißt. So hatte ich mir dann das neue Rad geleistet. Das alte Rad wollte ich aber doch nicht wegschmeißen und hab nach langer Suche eine Kunstschmiede gefunden, wo es dann doch geschweißt werden konnte. So hab ich es als Zeichen „vom Großen Meister“ genommen, daß ich mein gutes altes Rad weiter fahre und gar kein neues brauche. Dieses „alte“ Rad ist ja auch erst 20 Jahre und noch lange kein altes Eisen. Dafür ist an dem Rad noch so manches Teil aus Eisen, was bei den jetzigen Rädern schon aus Kunststoff ist. So wünsch ich Dir, mir , uns eine wunderschöne FahrradSaison. Und ich weiß, daß ich mir die Zeit zum Radfahren ganz bewußt NEHMEN muß, wozu ich auch entschlossen bin.
    Ganz liebe Grüße aus der schönsten Hansestadt am Ryck vom Wolfgang.

    • chinomso schreibt:

      Das spricht doch mal der Kenner und der Liebhaber. Nicht nur der von Bigi (hihi, kann man dich so nennen?) sondern auch der von guten alten Rädern.

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