Nigeria Impressionen – Juni 2011

Feierabendverkehr in der Kleinstadt.

Frauen verkaufen gekochte Maiskolben entlang der Straße.
Meine Schwägerin Ethna.
Wir sind übrigens vom gleichen Jahrgang.

Die Mädels von Bruder Bright mit ihrem Hofhund.

Auf dem Weg ins Dorf.
Ein Straßenarbeiter macht Mittag in seinem
selbst gebauten Unterstand. Sonnenschutz mal anders.

Zwischenstop bei der Werkstatt eines Freundes.

Mama Salomina (meine Schwiegermutter) macht sich fertig für den Weg zum Markt. Im gelben Eimerchen ist selbst gepresstes rotes Palmöl.

Ist sie nicht Klasse?
Mit dem Palmöl auf dem Kopf und dem Handy um den Hals
macht sie sich auf den Weg zum Markt. Dort wird sie ihr Öl verkaufen.

Hier mal ein Lächeln. Ein Foto mit ihrem Enkelsohn Ebuka (16).

Warum eine Schubkarre schieben? Wenn man vor Kraft nicht weiß wohin,
dann trägt man sie durch die Gegend. Ob das Sinn macht, oder nicht. Egal!

Die Jugend hat nichts zu tun.
Die müssen immer sehen, wie sie den Tag rum kriegen.
Ein Potential, was brach liegt. Es gibt nicht genügend Geld für die
weiterführende Schule. Und wenn, dann mangelt es ihnen am Ehrgeiz,
sich echt ins Zeug zu legen.
Wir haben da schon Geld in den roten Sand gesetzt.

Dabei ist Bildung wirklich der einzige Weg, da raus zu kommen. Aber da kann man predigen bis zum jüngsten Tag. Sie wollen ihre Abschlüsse am liebsten geschenkt. Und das gibt es nirgends auf der Welt. Kaufen könnte man Abschlüsse dort in Nigeria natürlich schon. Aber wer sollte das bezahlen können / wollen?

William (19), ein Neffe von uns, macht meine Arbeit. Er mäht den Straßengraben der Dorfstraße aus. Jede Frau im Dorf kriegt ein Stück Straßengraben zugewiesen, für das sie zu sorgen hat. (das wusste ich bis gestern nicht mal) Und auch wenn die Frau im Ausland lebt, wie ich, dann muss eben die Familie ihr Stück Graben pflegen. Huch? Ich habe Pflichten in einem kleinen Dorf in Nigeria. Der Gedanke ist irgendwie amüsant. Dass ich im Dorf-Standesamt namentlich als Bewohnerin der Gemeinde geführt werde, das wusste ich ja. Aber von dieser Pflicht in der Gemeinde wusste ich nix. Also? Ich kann nix dafür, wenn ich meinen Dienst nicht verrichte. Oder schützt Unwissenheit auch hier vor Strafe nicht?
Last but not least hier ein Foto von Pascal mit Tochter und der zweijährigen Enkeltochter Pascaline.

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28 Antworten zu Nigeria Impressionen – Juni 2011

  1. werkstattschreiber schreibt:

    Schöne Impressionen. Welche Strafe hat man (frau) zu erwarten, wenn das Stück Straßengraben nicht gepflegt ist?

    Viele Grüße
    werkstattschreiber

    • chinomso schreibt:

      Keine Ahnung. Aber William rettet mich ja vor der Anklage. Ich muss meinen Mann mal fragen, welche Strafe mich erwarten würde. Da geht noch viel über Ehre. Man will nicht, dass die Gemeinschaft einen als faul ansieht. Das fällt auf die ganze Familie zurück. Dann würde es heissen: „Die Salomina hat aber eine faule Schwiegertochter. Ja, so sind sie, die Weißen. Zu fein sich die Finger schmutzig zu machen.“
      Aber ich habe mir bei den wenigen Besuchen dort schon einen guten Ruf und Vorschußlorbeeren erarbeitet. Letztes Mal habe ich von den Jugendlichen alle Möbel aus dem Haus räumen lassen, den Teppich raus gezerrt und ausklopfen lassen, alles gewischt und entstaubt und dann wieder eingeräumt. Ich war aber immer mitten drin im staubigen Geschehen, hab geschwitzt wie ein Ochse und war selber sehr aktiv. Die Nachbarn kamen in Scharen und habe ungeniert zum Fenster rein geschaut und gestaunt, dass ne Weiße so arbeiten kann. Die älteren Leute haben gesagt, das hätten sie noch nie erlebt. Ne Weiße, die schwitzt und malocht.

  2. Gedankenkruemel schreibt:

    Pascal und deine Schwägerin Ethna sind sich sowas von ähnlich
    auf jeden Fall was Aussehen (Gesicht) betrifft.

    Was für ein kleines Persönchen Mama Salomina ist.
    Richtig zum in den Arm nehmen. Ob sie das mag weiss ich
    ja nicht. Enkelsohn Ebuka bringt sie zum lächeln, wie schön.

    Enkeltochter Pascaline schaut zum anbeisen aus..chick ist
    sie in dem Kostümchen.

    Über das du auch Pflichten dort hast musste ich bissel schmunzeln.
    Aber das die Familie das übernimmt weil du nicht dort bist
    finde ich toll bzw bemerkenswert..

    Danke herzlichst für diese Impressionen.

    Es ist ja für die meisten von uns eine andere Welt
    bevor man dort war.

    Liebe Grüsse
    Elke

    • chinomso schreibt:

      Elke, die Geschwister sehen sich alle wie aus dem Gesicht geschnitten. Es sind fünf Kinder, drei Jungs und zwei Mädchen. Für afrik. Verhältnisse wenig Kinder.

      Pascaline habe ich noch nicht live gesehen. Sie ist im Febr. 2009 geboren.

      Letztens hat Salomina am Telefon ausgiebig mit mir reden wollen. Das war als Pascal dort war. Sie hat dann lange und ernst auf Igbo geredet und ich habe nix verstanden. Das wusste sie, aber das war ihr egal. Sie wollte sagen, was sie zu sagen hatte und wenn ich kein Igbo kann, dann ist das ja nicht ihre Schuld. Gell??

      • Gedankenkruemel schreibt:

        Nun irgendwie hat sie ja Recht das es nicht ihre Schuld ist..*lächel

        Ich spreche zwar recht viele Sprachen, aber Igbo ist sicher nicht einfach zu lernen.
        Also kann ich dich auch verstehen, das du das bis jetzt nicht kannst…

        Ist halt irgendwie Schade das man sich wegen Sprachhindernissen nicht
        verständigen kann. Bei TelefonGespräch geht ja auch die „Zeichensprache“ nicht..

        Die Welt sehe sicher auch anders aus wenn wir alle die gleiche Sprache sprechen würden..

        Und im ersten commet ganz vergessen..
        Bitte sei so lieb und sag herzliche Grüsse an Pascal
        und an Dich selbstreden..

        • chinomso schreibt:

          Ich habe Igbo mal online gelernt. Aber ich kam nicht weit damit, denn das war die Schulsprache, die ich gelernt habe. Und Pascals Leute sprechen einen Dialekt, der doch anders klingt. Wie bei uns die diversen Dialekte auch manchmal nicht mehr leicht verständlich sind. Vorallem für jemanden, der die Sprache gerade gelernt hat. Und so habe ich aufgegeben. Aber ich kann sowas wie „Danke“, „bitte“, „Guten Tag, wie geht es dir“ „Danke gut“, „Auf Wiedersehen“ etc.pp.

          Grüße werden prompt ausgerichtet. 🙂

  3. ♥Perle♥ schreibt:

    mama salomina sieht aus, wie im film 🙂 in den fernsehfilmen ist doch meisst so eine haushälterin .. ich möcht meinen, die sahen genau so aus :-))

    die strassen, lach…hatten die auch so einen harten winter? sieht aus wie bei uns.. loch an loch..

    schöne fotos … ich schau gern solche fotos .. meine schulfreundin lebt ja mit jemandem aus mocambique zusammen und hat eine kleine tochter. sie war letzten sommer das 1. mal mit ihm in afrika, seine familie besuchen. die bilder waren auch toll..

    lg an euch

    • ♥Perle♥ schreibt:

      aus dem film 🙂 „für immer afrika“

      • chinomso schreibt:

        Das Foto zeigt das, was Touristen erwarten. Angemalte Wilde mit Federn und Fell usw. Das ist in meinen Augen bisschen too much. Aber es bedient Klischees.

        Die Straßen sind echt ne Katastrophe. Vorallem aber die Fahrweise der Leute. Der Schnellere siegt. Unfälle sind an der Tagesordnung.

  4. Mandy schreibt:

    Mich wundert immer wieder diese Kleidersache bei den Damen. Im Grunde arm, aber kleidungstechnisch wirklich hip und beeindruckend. Damit meine ich vorallem deine Schwägerin. Und dann noch diese Schuhe dazu. Wirklich toll.
    Mich würde interessieren, wie du dich fühlst, wenn du in diesem Land weilst und mit den dortigen Gegebenheiten zurechtkommen musst. Hast du da nicht manches Mal auch so etwas wie Berührungsängste? Mich würde wahrscheinlich schon das Toilettenthema ins Abseits stellen, denn da bin ich besonders empfindlich. Ich bewundere immer wieder deine Berichte. Sie sind einfach nur toll und heben sich vom breiten Strom der Masse erheblich ab.

    Liebe Grüße, Mandy

    • chinomso schreibt:

      Die Damen sind meist elegant. Besonders an Sonntagen. Auch im Alltag haben sie diese bunten Stoffe an, dann als Wrapper, ein Stück Stoff als Wickelrock getragen. Ethna hat hier ein Sonntagskleid an. Da passt immer das Kleid mit Handtasche und Schuhen zusammen. Sie würde niemals Hosen anziehen. Junge Mädchen aber schon.

      Wie ich mich fühle? Berührungsängste habe ich eigentlich garnicht. Und ich lebe gerne mal so wie die Familie immer lebt. Ohne fließend Wasser und WC. Bei meinem letzten Besuch haben wir aber ein Bad gebaut mit WC. Das heisst, nächstes Mal ist es weniger campingmässig.

      Meist fühle ich mich wohl. Manchmal geht mir aber auch auf den Wecker, wenn alle über längere Strecken Igbo sprechen und ich nichts verstehe. Natürlich übersetzt mein Mann normalerweise, aber immer isser eben nicht dabei. Und dann ziehe ich mich ein wenig zurück, lese oder schreibe Tagebuch. Aber ich bin auch gerne mal für mich, denn dieses ewige Gewimmel um mich ist auch ungewohnt und anstrengend.

      • Synapse schreibt:

        Ich möchte dir für deine ausführliche Antwort danken. Du zeigst uns ein Leben auf, was für viele von uns mit Sicherheit unvorstellbar wäre. Allerdings weiß ich nicht, was ich getan hätte, wenn mich die Liebe mit so einem Leben konfrontiert hätte.
        Bitte schreib noch recht oft über das Leben in diesem Land, mit diesen Menschen. Du findest hier eine breite Schar von dankbaren Lesern.
        Ich finde es einfach nur schön, mit dir gemeinsam in eine Welt eintauchen zu können, die der Großzahl von „Weißen“ wohl immer verwehrt bleiben wird.

        Meinen Respekt hast du.

        • chinomso schreibt:

          Mandy, vielen Dank für deine Zeilen. Über dein „wenn mich die Liebe mit so einem Leben konfrontiert hätte“ musste ich wirklich schmunzeln. Aber nur deshalb, weil ich mir das vor ihm auch nicht hätte vorstellen können, wie das ist. Und es gab auch einige Höhen und Tiefen im Umfeld (meine Eltern waren gefordert und mitunter überfordert in der Kleinstadt in Thüringen). Aber eins macht „die Sache“ sehr leicht: Er ist neben meinen Kindern mein größtes Glück. Nach zwei „Fehlgriffen“ ist er jetzt DER Mann für mich. Er sagt immer, er musste von Nigeria bis nach Deutschland kommen, um endlich SEINE FRAU zu finden. (Denn vor mir war er nie verheiratet.) Und den Gedanken finde ich sehr romantisch.

          Und der Einblick in seine Kultur, der Umgang mit seiner Familie sind eine Bereicherung für mich. Leben möchte ich da allerdings nicht. Dafür ist Nigeria zu korrupt, zu chaotisch, hohe Kriminalität, schlechte Gesundheitsversorgung etc. pp. Wenn man unermeßlich reich ist, mag es gehen.

  5. dorosgedankenduene schreibt:

    Interessant die Einblicke die man durch deine Fotos hier in das Leben in Nigeria bekommt. Ich liebe deine Beiträge über das, für mich fremde Land. Und deine SchwieMa scheint ja eine ganz liebe und ein Sonnenschein zu sein. Aber sag mal, hab ich das richtig gelesen? Die junge Frau neben Pascal ist SEINE Tochter und seine Enkelin? Alle Achtung!!!! 😉
    LG doro

    • chinomso schreibt:

      Ja Salomina ist ein Sonnenscheinchen, solange alles nach ihrem Kopf geht. Mit mir ist sie noch nie aneinander geraten, aber zu ihren Kindern sagt sie schon manchmal sowas wie: „Ach, halt die Klappe. Du hast ja keine Ahnung.“ Sie ist sehr durchsetzungsfähig, aber das muss man als Mutter von fünf Kindern auch sein.

      Ja, Pascal hat eine Tochter. Sie ist 28 Jahre alt und hat schon 7 Kinder geboren. Leider sind zwei als Baby gestorben.

  6. freidenkerin schreibt:

    Danke herzlichst für die bunten und vielfältigen Eindrücke aus Nigeria! Was für ein Kontrast zum Leben und Schaffen hier!…
    Dass die Jugendlichen und Kinder in Pascal’s Heimat nicht lernen wollen, ist mir völlig neu, bislang dachte ich immer – wohl aufgrund einiger Fernsehberichte – dass man in den ärmeren Regionen der Welt überaus gerne zur Schule gehen würde…
    Das nächste Mal wirst du den lieben Wildhüter wohl begleiten müssen, damit du deinen Pflichten in der Gemeinde auch mal wieder selber nachkommen kannst. 😉
    Herzliche Grüße an Pascal und dich!

  7. Ruthie schreibt:

    Sehr schöne Einblicke in Pascals Heimat. Vielen Dank!

    • chinomso schreibt:

      Habe ich ja immer schon mal was geschrieben. Aber es ist auch für mich immer wieder schön drüber zu schreiben. Ich glaube, ich will da jetzt bald mal wieder hin.

  8. chinomso schreibt:

    Ja, sicher wollen sie erstmal lernen. Wir schicken dann Schulgeld (nur die Grundschule ist ohne Bezahlung, weiterführende Schulen kosten Geld) Doch wenn sie sich dann nicht auf den Hosenboden setzen und lieber, wie die Jungs auf dem Foto, in der Gegend herum fahren, dann schaffen sie die Jahrgangsprüfung nicht und dann ist irgendwann Ende. Und dann? William hat jetzt mit 19 keinen Bock mehr auf Schule. Und er wird sich ne Arbeit suchen. Aber ohne Abschluß bekommt man auch dort keinen guten Job. Leider. Und dann kommen viele jungen Männer auf die schiefe Bahn. In unserer Familie ist bisher nichts schief gegangen. Aber es gibt einen Nachbarn, dessen Sohn hat sich an Raubüberfällen beteiligt und ist jetzt nach Kamerun abgehauen um dem Gefängnis zu entgehen. Die sind jung und stark und voller Tatendrang. Die wollen Autos fahren, Mädchen ausführen, ein Handy haben und unterhalten können und was erleben. Und Geld vom Staat gibts nicht, da nehmen sich manche einfach mit Waffengewalt, was sie wollen. Das ist ein sehr unguter Trend. Meine Schwiegermutter wurde schon mehrfach ausgeraubt. Alles weg was nen Wert hat, Handy, TV, DVD Player etc. Die Diebe wissen, dass sie Kinder im Ausland hat. Die kommen immer wieder nach paar Monaten. Denn dann hat sie ein neues Handy. Deshalb kaufen wir immer diese 20€uro Handies. Darauf ist auch dort keiner mehr scharf.

  9. tonari schreibt:

    Na supi, jetzt hab ich Fernweh 😦

  10. chinomso schreibt:

    Au Backe. 🙂

  11. Anna-Lena schreibt:

    Danke für deine eindrucksvollen Schilderungen und Bilder. Es ist schon eine ganz andere Welt, als die, die wir gewöhnt sind. Bemerkenswert, dass alle fröhlich und gut gelaunt aussehen. Deine Schwiegermutter scheint ganz ‚ihren Mann zu stehen‘, das muss man als Familienoberhaupt sicher auch, oder?

  12. chinomso schreibt:

    Ja, unsere Mama Salomina ist ein Unikum.

  13. paradalis schreibt:

    Das sind umwerfende Aufnahmen eines fernen Landes, liebe Chinomso.
    Aber ich finde, du solltest deinen nigerianischen Pflichten selbst nachkommen! 🙂

    Nein, geht natürlich nicht, ist mir schon klar. Fernweh habe ich jetzt auch, es ist so ganz anders als bei uns. Wohl auch deshalb total interessant. Der Verkehr allerdings würde mich wahnsinnig machen.

    Liebe Grüße an euch und danke fürs Teilen der Eindrücke!

  14. Frau Fröhlich schreibt:

    Beeindruckende Bilder. Man lebt dort so ganz anders als wir und ich schäme mich gerade für so manche Kleinigkeit, über die ich mich hier als Made im Speck ärgere.

    Der selbst gebastelte Sonnenschutz … gewusst wie 🙂

  15. Sigrid schreibt:

    Die „große“ Tochter und ein Enkelkind hätte ich Pascale jetzt auch nicht zugetraut. Dass er schon 5 respektive 7 hat, haut mich fast vom Stuhl. Aber die Menschen in Nigeri9a fangen wohl auch eher an mit dem Kinder-kriegen.
    Aber sehr schöne Bilder hat er Dir mitgebracht.

  16. april schreibt:

    Danke für diesen wunderbaren Bericht und die interessanten Eindrücke. Da hat dein Wildhüter dort wohl auch an dein Bloggen gedacht und besonders gute mitgebracht, die einen schönen Einblick in so ein (für uns) fremdartiges Leben geben. Alle Achtung, dass du dich da eingliedern kannst, wenn du dort bist. Aber so zupackend und patent schätze ich dich auch ein. Da kann dein Pascal stolz auf dich sein.
    Soso, er ist also schon mehrfacher Opa … Was bringt man denn den Enkelkindern aus dem fernen Deutschland mit? Was wünscht sich so ein nigerianisches Kind?
    Sehr, sehr schade finde ich, dass anscheinend so wenig Anreiz zum Lernen besteht. Dabei haben sie doch gerade durch euch die Möglichkeit. Aber erzwingen kann man das leider nicht. Jeder ist seines Glückes Schmied und wenn man die Gelegenheiten nicht ergreift …

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