Kürbis Risotto

Schnippelst du den Kürbis klein,
wirfst ihn in den Topf hinein.
Wo schon schöne Zwiebeln schmoren
bis sie kriegen braune Ohren.

Paprika in rot, gelb, grün
kann man darin auch noch sehn.
Alles wird ganz leicht gebrutzelt
bis die Haut sich langsam hutzelt.

Und dann gießt du Wasser drauf
auf den schönen bunten Schmaus.
Aus der Tüte rinnt geschwind,
Risotto Reis wie Frühlingswind.

Lass die Pfeffermühle kreisen,
Sollst auch Salz ins Töpfchen schmeissen.
Auch braucht’s ein bisschen feine Brühe
die du gemacht hast mit viel Mühe.

Und schon in 5 bis 10 Minuten
kommen alle Leckerschnuten.
Waschen sich die Hände frisch
und setzen sich an deinen Tisch.

Niemals werden sie vergessen
was sie bekamen hier zu essen.
Werden deine Kochkunst preisen
zu Hause und sogar auf Reisen.

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11 Antworten zu Kürbis Risotto

  1. Claudia Sperlich schreibt:

    Dank für dieses leckre Mahl!
    Das klingt ganz nach „erster Wahl“.
    Nicht nur in den Fastenwochen
    will ich das sehr gern mal kochen!

  2. Ruthie schreibt:

    Superlecker! Da würde ich auch gerne mal probieren!

  3. Frau Fröhlich schreibt:

    *lach* hast du die lustigen Zeilen verfasst ?
    Sieht übrigens sehr lecker aus die Kreation *jamjam*

    • chinomso schreibt:

      Genau. Alles was hier zu lesen ist, ist immer von mir verfasst, wenn da kein Hinweis auf den Autor steht. 🙂 Goethe würde sich im Grabe umdrehen, wenn er meine Reimerei lesen würde. Aber ich habe keine große Ansprüche an mich, was Versmaß angeht und andere Dichter-Regeln.

      Bei mir gibts aber keinen Ideenklau, denn wenn ich nichts hasse, dann aber auf alle Fälle, wenn Leute sich mit fremden Federn schmücken. Leider weit verbreitet im Internet allgemein und auf Blog im Besonderen. Wenn den Leute keine guten Fotos gelingen oder ihnen nix einfällt, was sie schreiben könnten, dann wird munter drauf los geklaut. Und das ärgert mich ganz gewaltig.

      Dich auch?

      • Frau Fröhlich schreibt:

        *ggg* wen interessiert schon was Goethe findet :mrgreen: … ich finde deinen Reim klasse 🙂

        Ja, klauen geht gar nicht. Ich frage entweder vorher nach oder bei Gedichten und Versen gebe ich grundsätzlich den Verfasser an. Aber was will man machen.

        Ist vielleicht ganz gut, dass ich nicht weiß, ob meine Bilder irgendwo kursieren 🙂

      • Ruthie schreibt:

        Mich auch. Das gibt es bei mir auch gar nie nicht!!

  4. april schreibt:

    Er sieht ganz köstlich lecker aus,
    dieser Kürbis-Gaumenschmaus …

    Ich finde das sowas von toll, wie du das Rezept in Reime gepackt hast und ich sage dir, Goethe hätte geschmunzelt und sich daran erfreut. Wenn man ein Gedicht laut liest, merkt man schnell, wo es holpert; bei dir läuft alles glatt und ohne Bruchstellen.

    Hast du da deine selbstgemachte Brühe verwendet? Kommt da wirklich Käse rein? (Ich hab‘ sie immer noch nicht ausprobiert …, aber schon mal ausgedruckt)

    Das mit dem Klauen hat mich gewaltig geärgert, auch und nicht zuletzt, dass die Leser betrogen werden, sie sich aber munter weiter betrügen lassen. Aber so läuft’s wohl auch in der Politik 😦

  5. Audubon Ron schreibt:

    Yum.

  6. Klasse!
    Also klauen geht gar nicht. Aber ich „klaue“ jetzt das Rezept, denn das Kürbisrisotto sieht super lecker aus. Mmmmh …
    Hab‘ einen schönen Tag
    Iris

  7. Jorge D.R. schreibt:

    Mensch -. Chinomso!
    Deine Reime klingen noch besser als das Bild aussieht.
    Goethe hätte dich zu seiner Chefsekretärin ernannt 😉
    Kannst du auch Kürbissuppe zubereiten.
    Wenn ja, würde ich mich selbst einladen.

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