Besuch kommt und geht

Von mir abgewandelt. Der Ursprung ist die folgende Aussage einer afrikanischen Hausfrau mit Kindern:

„Dirty dishes prove I feed my family, a full bin means I clean up after their messes, messy floors mean I let my children have fun, pile of unfolded laundry means I keep my family in clean clothes, wet bathroom means I bathe my kids!

So the next time you walk into my house and see a „mess“ think twice before you judge.
If you come over to see us, come on in…if you’re coming over to see my house please make an appointment.

Keep this going if you’re a parent !“

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10 Antworten zu Besuch kommt und geht

  1. luiselotte schreibt:

    Einfach total genial! Klasse! Mir gefällts und mich erinnert das an die besuche meiner Mutter in meiner Wohnung…einmal mit dem Finger über den schrank und der Blick zeigte mir, wie unwürdig ich bin…..ich grüße dich lieb, Luise ♥

  2. Anna-Lena schreibt:

    Keep this going even if you aren’t a parent 🙂 .

  3. Audubon Ron schreibt:

    I have 2 cats, 3 dogs and me. My house is always a mess. 🙂

  4. freiedenkerin schreibt:

    Das gefällt mir! Das ist sehr wahr!…
    Eine Tante von mir zog bei ihren Besuchen bei ihren jungen Nichten stets im Schlafzimmer die Schubladen auf und sah nach, ob die Wäsche auch ordentlich eingeschlichtet sei, so wurde mir bei einem Familientreffen mal erzählt. Ich habe mich maßlos darüber aufgeregt, und mir geschworen, diese Frau niemals in meine Wohnung zu lassen. 😉
    Als meine Mutter mir mal die Gründlichkeit einer ehemaligen Klassenkameradin unter die Nase rieb: „Bei der kann man jederzeit vom Fußboden essen!“, gab ich zur Antwort: „Das muss man bei mir nicht, ich habe Stühle.“ 😉

    • Chinomso schreibt:

      Ja früher waren auch diese Sitten etwas strenger.
      Heute putzt man/frau wenn es nötig ist und nicht weil Freitag ist und man die sog. Kehrwoche hat. Ich wische auch manchmal sonntags die Treppe. Am hl. Sonntag!!! Haste Töne??

      • freiedenkerin schreibt:

        Oh, oh! 😯 Ich nehme an, du hast am Heiligen Sonntag auch ab und an die Waschmaschine laufen? 😉 Das ist in meiner stockkonservativen Heimat immer noch ein absolutes No-Go… Hier in München sieht man das lockerer, da wird sonntags sogar mal lautstark stundenlang mit dem Schwingschleifer hantiert…

        • Chinomso schreibt:

          Bingo. Heute lief die Waschminna auch nochmal. Und aufgehängt habe ich sie auch noch draussen. Unfassbar. Oder??
          Bisher hat aber noch keine(r) was gesagt. Die müssen auch immer nach draussen schauen. Sobald ein Blatt unerlaubterweise den Fußweg belegt, muss raus gegangen werden. Und dann wird da mit der Kehrmaschine lang gefahren. Die ohne Brumm-Brumm, die handbetriebene.

          Nee, aber ernsthaft. Eine Nachbarin wischt jeden Tag das Treppenhaus. Und sie fegt jeden zweiten Tag den Fußweg. Und das Gras wächst hier auch so unverschämt langsam. Wenn nicht, würde sie jeden zweiten Tag mähen.

          • Franka schreibt:

            Das mach‘ ich auch alles, wenn ich will, nur nichts, was Krach macht. Das finde ich nicht in Ordnung. Wäsche draußen ist aber leise und es muss ja keiner hingucken 😉

  5. Franka schreibt:

    Ein Plädoyer für ‚Leben und Leben lassen‘. Übrigens, ich hab‘ jetzt wieder eine Zweitwohnung 😉 –
    s. Link

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