Einen Urlaub auf der Platte gefunden

Ich bin heute bei der Suche nach einem bestimmten Text auf diesen Reisebericht aus 2008 gestoßen. Nochmal gelesen, ganz nett gefunden und mich entschlossen den hier mal zu posten. Denn den gibts hier noch nicht.

Also? Habt ihr Lust auf einen Kurztrip nach London?
Ich war damals mit einer ehemaligen Kollegin unterwegs.
Und es war sehr schön. Sollten wir mal wieder machen.

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London 21. – 23. Juni 2008

Samstagmorgen 5 Uhr klingelt der Wecker. Das ist am Wochenende eine eher unchristliche Zeit zum Aufstehen. Aber wenn man was vom Tag haben möchte, muss man früh los. 7 Uhr startete der Bus für den Flughafentransfer von Frankfurt nach Frankfurt- Hahn. Der Wetterbericht für Deutschland sagte enorme Hitze voraus, der für England aber eher durchwachsenes Wetter, mal Regen, mal Sonne. Also war ich mal besser auf Alles vorbereitet, dünne Sache, Regenjacke und auch nen Pullover.

Als wir dann gegen Mittag in London Stanstedt landeten, gab es prompt typisch englisches Wetter. Nämlich Regen. Der schlug uns für Momente dann ein wenig auf die Stimmung. Aber da hellte es sich auch schon wieder auf. Wenn Engel reisen lacht der Himmel. Nach fast 2-stündiger Busfahrt ließ uns der Easy Bus dann an der Bakerstreet  auf London los. Lisa und ich zogen als erstes ein paar Pfund aus einem kleinen Schlitz in einer Mauer – hierzulande bekannt als Geldautomat.

Und dann galt es den ersten kleinen Hunger dieses Tages in einem französischen Restaurant zu bekämpfen. Es zeigte sich mal wieder, dass vegetarisches Essen im Gegensatz zu einem fleischlichen Genuss ein Fehlgriff sein kann. Mein Hähnchen-Wrap war sehr lecker, der Auberginen- Wrap von Lisa war es eher weniger.

Wir waren auf alle Fälle gut gestärkt für den ersten Fußmarsch des Tages. Man hatte uns im Vorfeld gesagt, dass wir von der Bushaltestelle zum Hotel ca. 5 km zurück zu legen hätten. Nach einem Blick auf die Karte waren wir sicher, dass das nicht stimmen konnte. Also sind wir einfach mit unserem Gepäck losgewackelt. Und fanden das „Orchard Hotel“ in Sussex Gardens auch recht bald, warfen das Gepäck ab und stürzten uns regelrecht mit nem Kopfsprung in die Stadt.

Oxford Street, DIE Einkaufsmeile schlechthin war unser Ziel. Wir schauten mehr als wir kauften. Und zu schauen gab es mehr als meine armen ungeübten Augen erfassen und das sonnenerhitzte Hirn speichern konnte. Zwischendurch gönnten wir uns immer wieder Pausen bei diesem bekannten amerikanischen Kaffeeanbieter, dessen Name mit „B“ anfängt und „..ucks“ endet. Wie heißt er nur wieder? Da saßen wir mit unserem Kaffee im Schaufenster und besichtigten, was draußen so vorbei läuft. Das ist wie im Theater in der ersten Reihe. Wir sahen wahre Naturschönheiten, aber scheinbar auch einige Gewinner eines internationalen Wettbewerbs für schlechten Geschmack. Das fällt hier nicht weiter auf und nur wir Touristen finden das offensichtlich witzig oder bemerkenswert.

Am Nachmittag fanden wir dann auch endlich den speziellen Laden, wo ich an diesem Samstag unbedingt hin wollte. Es gab dort einen enormen Andrang und ich musste einen Termin vereinbaren um an eine die Beraterinnen ran zu kommen. Ich sag nur: Wahnsinnig tolle Unterwäsche –sagenhafte Passform. Mehr wird hier nicht verraten.

Die so entstandene Wartezeit überbrückten wir mit einem Besuch in der National Gallery. Ein sehr elitärer Pausenfüller, wie ich finde. Nicht, dass wir Kunstbanausen wären. Nein, wir haben schon die alten Gemälde betrachtet und angemessen leise kommentiert. Aber wir haben auch die angenehme Luft und die Ruhe in der Galerie genossen und die saubere Toilette. Und nicht zuletzt gibt es dort herrlich komfortable Couchgarnituren in dunkelgrünem Leder, wo man verweilen und die Kunst genießen kann. Man hört auch, dass dort geschundene Füße und Wirbelsäulen zur Ruhe kommen sollen.

Frisch und fröhlich und neu motiviert gingen wir wieder in das Geschäft zu meinem Beratungsgespräch. Wenig später kamen wir dort mit einem leicht reduzierten Kontostand wieder raus und traten den Rückzug an. Wir besorgten uns was Leckeres zu Essen und hatten vor, den Abend ruhig und entspannt im Hotel ausklingen zu lassen. Hätte auch beinahe geklappt.

Ich stand gerade mit einem Bein unter der Dusche, aber als das zweite hinterher wollte, gab es Feueralarm im Hotel. Wir hielten die Nase zur Zimmertür raus und fanden nichts Brenzliges in der Luft. Und nun? Sollten wir cool im Zimmer bleiben und warten bis das Haus in Flammen stand oder brav weglaufen? Wir sind halbherzig in die Klamotten gestiegen, haben die Tickets, Papiere und unser Geld geschnappt und sind runter ins Foyer gegangen. Da standen schon schweigend alle anderen Gäste und schauten verstört aus der Wäsche. Neben mir stand ein Chinese barfuss im Schlafanzug und schaute mich fragend an. Ich sagte ihm auf perfektem Körpersprache-Chinesisch: ´“Ja was weiß denn ich??? Weiß der Geier was hier los ist!“ Der Portier rannte kopflos auf und ab, raus und rein und wusste auch nicht was los war. Es roch weiterhin nicht nach Rauch, ohne Rauch kein Feuer. Also sind wir  mutigen Frauen als erste wieder in unser Zimmer gegangen. Das lag in der ersten Etage und so hätten wir notfalls immer noch unverletzt aus dem Fenster klettern oder springen können, wir gazellenhaften Wesen.

Was für ein Tag.

Sonntagmorgen hätte der Hahn Weckdienst gehabt. Wir hatten am Abend zuvor die Idee schön gefunden, uns von einem Hahnenschrei wecken zu lassen. Großstadt und Hahnenschrei ist ein netter Kontrast. Und wie es der Zufall will, hat mein Handy einen entsprechenden Weckton. Aber es kam anders als geplant, denn wir waren lange vor dem Wecken wach und saßen um 8 Uhr schon am Frühstückstisch.

Englisches Frühstück ist ja so legendär wie das englische Essen allgemein. Eher eine Geschmackssache. Meiner ist anders. Ich hatte mich aber dennoch todesmutig für das typisch britische und somit gegen das „continental breakfast“ entschieden. Ich bekam also gebackene Bohnen, gebratenen Speck und Spiegeleier. Ein Fehler, wie sich schnell heraus stellte. Selbst der Kaffee hatte den Namen nicht verdient. Ich möchte gar nicht drüber nachdenken, was die da aufgebrüht haben. Mit viel Milch ging es dann einigermaßen. Der Frühstücksraum, die Tische, das Kaffeegeschirr, die Kellnerinnen und das Frühstück selber wurden allen bösen Klischees gerecht. Dennoch, ich finde, is(s)t man in England, dann gehört ein landestypisches Frühstück einfach dazu. Das halte ich nicht nur in England so.

Es war gut, dass wir so früh wach waren, denn so kamen wir auch früher los. Der Hyde Park liegt nicht weit vom „Orchard Hotel“  und so gingen wir erstmal Mal dahin. Eine gute Entscheidung. Das war herrlich wenig los um diese Uhrzeit, nur ein paar Jogger und Leute, die ihre Hunde ausführen. Es ist noch nicht heiß, es ist angenehm windig, es gibt Springbrunnen, Eichhörnchen und Schwäne. Seerosen sind in grüne Metallkäfige eingesperrt. Das ist einerseits schade, andererseits aber lebensrettend für sie, denn die Schwäne sind verfressen.

Was mir neu erscheint, es gibt richtige Wiesen im Hyde Park. Vor Jahren, als ich zuletzt hier war, gab es nur typisch Englischen Rasen, kurz und super ordentlich, ohne Wiesenblumen. Aber ich finde, manchmal ist Unordnung schöner als Ordnung.

Nach einer Weile Hyde Park genießen, machten wir uns auf den Weg zur U-Bahn, denn wir wollten uns an diesem Sonntag den außergewöhnlichen Spitalfields Market anschauen. Es sollte eine U-Bahnfahrt mit Hindernissen werden. Die weit reichende „Central Line“ war den kompletten Samstag und Sonntag wegen Reparaturarbeiten geschlossen und so mussten wir einige Umwege machen um zur Station „Liverpool Street“ zu gelangen. Deshalb kamen wir zu spät zu unserer Verabredung. Wir waren mit Barbora verabredet. Sie ist ein Bekannte meines Chefs und wohnt seit Jahren in London. Der Spitalfield Market ist außergewöhnlich. Einerseits Flohmarkt aber auch ein Markt, wo junge unbekannte Designer ihre Kreationen verkaufen. Dort bekommt man natürlich auch leckeres Essen und Trinken, meist Exotisches. Rückenfreie Kleider aus alten Herrenhemden. Ne prima Idee.

Doch das Wichtigste ist das Schauen, Schauen, Schauen. Davon bekomme ich nie genug. Ich könnte noch viel länger auf dem Markt bleiben. Barbora hat nur 2 Stunden Zeit und so ziehen auch Lisa und ich gegen 14 Uhr weiter. Wir fahren wieder ein bisschen mit der U-Bahn, was durch die Bauarbeiten zu einer Irrfahrt durch das unterirdische Netzwerk wird. In South Kensington steigen wir aus und bleiben mal wieder ne Weile. Wir setzen uns in ein Restaurant mit Blick ins Fußgängergetümmel. Das ist spannend. Wir essen leckere Salate und haben fast für jeden Passanten einen Kommentar. Da sind freundliche und weniger freundliche, manchmal sogar gnadenlose.

Unsere Pläne und Wünsche für den weiteren Verlauf des Nachmittags sind ausnahmsweise nicht deckungsgleich. Und so gehen wir kurz nach 16 Uhr für zwei Stunden getrennte Wege. Find ich auch mal spannend.

Während Lisa sich im Victoria & Albert Museum Kleider und Juwelen von Lady Diana anschauen geht, fahre ich mit der U-Bahn zurück zum Piccadilly Circus. Das muss für mich einfach sein. Ein Aufenthalt in London ohne hier gewesen zu sein, das geht gar nicht. Schließlich verbinde ich mit diesem Platz viele schöner Erinnerungen. Was Lisa davon abhält hier hin zu gehen, die ungeheuren Menschenmassen, gehören für mich zu diesem Platz und ich mag das. Ohne würde mir was fehlen. Ich drehe einmal eine komplette Runde und verweile ein bisschen bei den Straßenmalern. Es war zu erwarten, dass sie auch mich ansprechen und überreden wollen eine Zeichnung machen zu lassen. Einen Moment lang habe ich drüber nachgedacht, aber den Gedanken dann gleich wieder verworfen. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen und bereits erlebten noch mal erleben.

Als ich das Gefühl hatte, genug gesehen zu haben und auch keine Lust mehr auf das Mitschwimmen in den Menschenmassen verspürte, bin ich wieder in den kühlen Abgrund der U-Bahn verschwunden. Mein nächstes Ziel war der Green Park, flanieren, Softeis essen, in der Wiese sitzen, die Sonne genießen, Ansichtskarten nach Hause schreiben- eine schöne altmodische Sache in Zeitalter der eMails und SMSsen – und einfach mal schweigen. Das war sehr entspannend und ich habe die Zeit genossen. Ruck zuck waren die zwei Stunden dann auch um, und ich bin zurück nach South Kensington gefahren. In der untersten Ebene dieser U-Bahn Station spielte ein Mann auf der Harfe. Das klang so schön, ich musste einfach ein paar Münzen aus meiner Tasche kramen. Und das mache ich wirklich nur, wenn es mir richtig gut gefällt und mich berührt.

Und das hat es auf alle Fälle.

Nach unserer Wiedervereinigung fuhren Lisa und ich wieder Richtung „home“, die Beine waren müde und wir waren voller Eindrücke. In einem Supermarkt an der Ecke kauften wir ein bisschen was zu Essen. Der Abend verlief unspektakulär. Nicht mal ein Feueralarm. Schnarch!!

Montag war schon wieder Abreisetag. So schnell kann’s gehen. Hätte man unsere müden Beine gefragt, dann wären sie schon Sonntagabend wieder nach Hause gegangen. Es ist wieder war kein Hahn nötig, um uns aus den Federn zu schmeißen.  Die innere Uhr tickt einfach richtig und richtig ist in dem Fall die deutsche Sommerzeit. Und in UK ist es dann ne Stunde früher. Also haben wir immer ne Stunde Polster.  Mit Polstern kennen wir uns aus.

An diesem letzten Morgen wähle ich das sog. „continental breakfast“. Das ist die Art Frühstück, von der die Engländer glauben, dass die Menschen auf dem Kontinent es so mögen. Kann denen bitte mal einer sagen, dass eine Handvoll Cornflakes in einer kleinen Pfütze kalter Milch und 2 verbrannte Toastscheiben mit einem Näpfchen Marmelade kein Frühstück ist?? Für mich jedenfalls nicht. Nach diesem „Hochgenuss“ stand für mich fest, dass der Tag nur dann gut werden konnte, wenn ich mir anderswo ein wirklich ordentliches Frühstück servieren lassen würde. Gesagt, getan.

Wir checkten aus, konnten unser Reisegepäck im Hotel für den Rest des Tages unterstellen, und machten uns wieder zu Fuß auf Richtung Hyde Park.  Das bietet sich an, denn der  gefällt uns

a)     sehr  gut und liegt
b)     quasi direkt vor der Tür.
Aber ich wiederhole mich.

Unser Ziel war ein im „ The Tatler“ wärmstens empfohlenes Restaurant für Breakfast oder Brunch. Dort angekommen, sitzen wir vor dem Lokal am Fußweg, leider ein wenig zu sehr im Schatten… fröstel….. aber das Frühstück ist einfach großartig und das ist schließlich die Hauptsache. So stärken wir uns für diesen letzten Tag.

Danach schlendern wir durch die Straßen in der Umgebung und schauen uns die diversen schönen Stadthäuser an. Wir kommen in eine sehr gepflegte aber stille, ja scheinbar menschenleere Gegend. Hier begegnet man niemandem auf der Straße, die Häuser und Gärten sind weitläufig von hohen schmiedeeisernen Zäunen umgeben, der Rasen ist sehr gepflegt, die Blumen sind makellos, kein Unkräutlein hat hier eine Überlebenschance und auch die parkenden Autos sind einfach nur high class. Beeindruckend, aber auch irgendwie gespenstisch, wie ich finde.  Als wir genug von dieser Pracht gesehen haben, wollen wir hinaus aus dem goldenen Käfig und steuern auf eins der Tore zu. Abgesperrt.

Macht nichts, gehen wir einfach am Zaun entlang zum nächsten Tor. Abgesperrt.

Macht nichts, gehen wir einfach am Zaun entlang zum nächsten Tor, an dem wir dann endlich auf einen Security Officer in einer schicken Uniform treffen, der uns ein Tor aufschließt, und uns in die Freiheit aber auch in die Unsicherheit entlässt. Da draußen kann er uns nicht mehr beschützen.

Uns ist nach Ausruhen zumute, wir haben Durst und wollen was Leckeres schlürfen, dabei die Passanten besichtigen und kommentieren. Wir finden einen genialen Platz dafür. Ein Starbucks Cafè wird wieder mal unser Beobachtungsposten. Dieser Laden liegt an einer Straßenecke. Zwei große bequeme grüne Kordsessel direkt am Fenster sind frei. Wie für uns geschaffen, der Platz. Ob alt oder jung, dick oder dünn, hübsch oder h, hässlich, wir sehen sie alle und jeder hat einen Kommentar verdient. Keiner bleibt unbeachtet. Oder sollte ich sagen: ungeschoren? So sind wir eben, wir interessieren uns einfach für unsere Mitmenschen. Würde uns jemand als Lästermäuler bezeichnen,  hätte er uns und die Lage total (v)erkannt.

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Wir müssen weiter. Ein paar Buch- und Lebensmittelläden später landen wir wieder im Hyde Park auf einer Bank.

Man könnte meinen, wir sitzen nur rum. Weit gefehlt!! Wir reißen zwischen jedem Stopp Kilometer runter. Wären unsere Beine aus Radiergummi, wären wir nach diesem Wochenende mindestens 20cm kürzer.

Wir nähern und unaufhaltsam dem Zeitpunkt unserer Abreise. Kurz nach 15 Uhr holen wir unser Gepäck aus dem Orchard Hotel und laufen gemütlich Richtung Baker Street. In einer Parallelstraße startet der Easy-Bus, der uns zum Flughafen London Stanstedt bringen wird. Wir liegen gut in der Zeit und geraten nicht in Stress, auch wenn sich der Feierabendverkehr stadtauswärts etwas knubbelt.

Die Wartezeit am Flughafen lassen wir uns auch nicht lang werden. Das Kommen und Gehen der Passagiere beobachten wir von diversen bequemen Plätzen aus. Ich stelle fest, dass meine Energiekapazitäten zur Neige gehen. Ich müsste mal ans Ladegerät. Der Duracell Hase trommelt leiser.

Im gelben Flieger der Ryan Air wird unsere Nervenstärke getestet. Bevor die Maschine nach gefühlten 30 Minuten endlich abheben kann, berieselt man uns mit Werbebotschaften, die von schrecklichen Klimpertönen a la Computerspiel untermalt wird. Wir befragen den blonden Steward wie wir dieser Folter entgehen können, was wir tun oder zahlen müssen, damit er das abstellt. Er grinst und meint, wir wären in der glücklichen Lage, dies nur einmal durchmachen zu müssen. Ihm widerfährt das Elend täglich 4 x. Nach dieser beruhigenden Aussage sind wir zufrieden und erkennen unsere Lage als wenig dramatisch.

Nach einem turbolenzenfreien Flug und einer hoppeligen Niederkunft waren wir gegen 22:30 Uhr Frankfurt Hahn hatte uns die Heimat wieder.

Auf der Rückfahrt nach Frankfurt/M. schlief ich mit einem attraktiven Rastafari… Seite an Seite im bequemen Reisebus.

Wer eine Reise macht, der kann was erzählen.

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2 Antworten zu Einen Urlaub auf der Platte gefunden

  1. Beate Neufeld schreibt:

    Schöner und interessanter Reisebericht, den ich gerne gelesen habe.

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