Marke Eigenbau & meine Alltagsfluchten

In der Baumschule

Es war einmal  an einem düsteren, verregneten Morgen im Februar.

Da geschah es, dass sich zwei Dutzend schöner, seltener Pflanzen auf einem frisch gepflügten Feld wieder fanden. Eingepflanzt in Reih’ und Glied wie die Orgelpfeifen.

Etwas verunsichert, aber dennoch sehr neugierig und erwartungsvoll schauten sie sich um und waren gespannt, was von nun an mit ihnen passieren sollte.

Jede von ihnen war so einzigartig, wie man es sich nur vorstellen konnte und hatte selbstverständlich ihre eigene Geschichte. Sie alle waren zu den unterschiedlichsten Zeiten und an den denkbar verschiedensten Orten aus einem kleinen Keimling  heran gewachsen. Und so gab es junge Pflänzchen, klein und zart mit wenigen Knospen. Doch es waren auch ältere unter ihnen, mit großen, kräftigen Trieben und sogar solche, deren Ableger schon eine beachtliche Größe erreicht hatten.

Manche von ihnen hatten die letzten Jahre in prachtvollen Pflanzschalen aus Marmor in sonnendurchfluteten Gärten verbracht, anderen war es nicht ganz so gut ergangen. Schaute man mal etwas genauer hin, so konnte man unter ihnen auch Exemplare entdecken, die ein wenig die Köpfe hängen ließen. Man war in der vergangenen Zeit nicht sehr sorgsam mit ihnen umgegangen. Sie hatten ein paar Blätter verloren und kleinere Zweige hingen abgeknickt herunter. So mancher Sturm war über ihre Köpfe hinweg gefegt und hatte seine Spuren hinterlassen.

Doch so unterschiedlich wie sie, waren auch ihre Blüten. Ließ man den Blick über das frisch bepflanzte Feld schweifen, so sah man schneeweiße, scharlachrote, sonnengelbe und kornblumenblaue Farbtupfer heraus leuchten. Alles in Allem ein wirklich herrlicher Anblick.

Bei all den Unterschieden hatten doch alle Pflanzen etwas gemeinsam. Sie wollten auf dem neuen Boden besser wachsen und gedeihen. Sie wollten Kraft schöpfen, frische Triebe bekommen, zartgrüne, junge Blätter und herrliche Blüten in den leuchtendsten Farben. Dafür waren sie hier zusammen gepflanzt worden.

Sie waren gerade dabei, es sich auf dem neuen Untergrund etwas bequem zu machen und das eigene Terrain abzustecken, da rückten auch schon die Gärtner an. Sechs an der Zahl. Unter ihnen waren unerbittliche Unkraut-Zupfer aber auch heitere Wesen, die den notwendigen Dünger mit der Gießkanne des Humors auf sie nieder plätschern ließen.

So wurde gezupft und geschnippelt, gedüngt und gegossen.
Es gab Sonne und Regen und frischen Wind, der die Pflanzen kräftig wach rüttelte.
Allen wurde schnell klar, das sie keine faule Zeit vor sich hatten. Ohne Geben kein Nehmen. Doch genau das war es, was sie alle wollten. Aus der Symbiose mit den anderen Pflanzen Kraft schöpfen für die Zeit, wenn sie alle wieder auf anderen Plantagen Wurzeln schlagen sollten.

Und wenn der Regen der Erleuchtung nicht ausbleibt, dann wird der Plan aufgehen.

(C) IS // 2002

Hintergrund und Ideen-Quelle: 2002 im Februar begann ich mit einer Weiterbildung. Die Klasse bestand ausschließlich aus Frauen (aller „Art“). Da gab es ehemalige Hausfrauen, Ingenösen, Verkäuferinnen, Kosmetikerinnen uvm.  Anfangs waren wir 24, einen Abschluß erreichten nach 11 Monaten leider nur 10 Frauen. Die anderen sind aus den unterschiedlichen Gründen unterwegs „verwelkt“, um mal bei dem Bild der Geschichte zu bleiben.

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Aus dem Leben eines Polsterbetts

Leute! Stellt euch vor, was mir passiert ist: Ich wurde verschleppt!!

Und das kam so: An einem kalten Morgen Anfang Februar stürmten um 06:45 Uhr drei Fremde im Blaumann in das Schlafzimmer, wo ich die letzten drei Jahre verbracht hatte.

Ich war noch ganz warm von der Nacht und völlig verschlafen, als die Männer anfingen, mit kalten Fingern an mir herum zu fummeln, und abfällige Bemerkungen zu machen, wie: “Dass ist ja wohl ein ganz schwerer Junge. Mit dem werden wir noch viel Freude haben!“

Mir wurde Angst und Bange. Ich hatte mich schon gewundert, warum man mir am Abend zuvor den Bauch total ausgeräumt hatte. Alles leer, wie vor einer Darmspiegelung.

Und was sollte das nun bedeuten? Die Kerle ließen mich aber erst mal wieder in Ruhe, gingen ins Wohnzimmer und schauten sich die anderen Möbel an, die auch auf ihrer Liste standen. Die Wohnzimmerschränke bekamen ebenfalls ein paar blöde Kommentare zu hören: „Wie? Massives Holz? Auseinander nehmen geht nicht? Sind geleimt? Ach du Schande! Das kann ja heiter werden.“

Dann, etwa eine Stunde später, nahm das Unheil seinen Lauf. Man rückte mir mit Macht zu Leibe. Die Männer klappten mich auf, rissen mir die dicken Metallfedern aus dem Bauch und teilten mich in zwei Teile. Mit lautem Ächzen und Stöhnen packten die Drei zu und schleppten mich durch den engen Flur und das Treppenhaus nach unten. Mir wurde ganz schwindelig dabei. Soviel Bewegung bin ich doch nicht gewöhnt.

Draußen vor der Haustür stand ein großer, gelber LKW. In den wurde ich hochkant rein gestopft. Könnt ihr euch vorstellen, was das für ein Gefühl ist, wenn man sein Leben bisher in stabiler, horizontaler Lage verbracht hat? In dem LKW war eine Schweinekälte. Sie deckten mich mit ein paar alten, kratzigen Pferdedecken ab und das war’s. Mehr Rücksicht wurde auf meine zarten Gefühle nicht genommen. Dass so ein Bett wie ich auch eine empfindsame Seele hat, das vermutet ja keiner.

Am Vormittag gegen 10 Uhr war der LKW voll und es ging los auf eine weite Reise. Leider konnte ich nicht sehen, wo wir lang fuhren, aber es ruckelte und schaukelte stundenlang. Mir war kotzschlecht. Am Abend kamen die Räder dann endlich zum Stillstand und ich dachte, ich hätte es hinter mir. Doch weit gefehlt! Die Fahrer machten es sich in ihrer warmen Schlafkabine mit Whisky-Cola gemütlich. Ich dagegen schlotterte leise vor mich hin und verbrachte eine lange, schlaflose Nacht auf der Ladefläche.

Morgens gegen 6 Uhr ging die Reise dann weiter. Oh Elend! Ich belauschte die Gespräche der Fahrer und hörte, dass wir auf dem Weg zum Ammersee in Bayern waren. Ein Rentner-Ehepaar aus Osnabrück hatte dort eine Eigentumswohnung gekauft und die Möbel der Leute, die sich im Anhänger befanden, sollten am Morgen in einem Haus am See-Ufer abgeladen werden. Die hatten die Tortour also bald hinter sich und kamen ins Warme.

Für mich jedoch ging die Odyssee dann weiter. Wir schaukelten gegen Mittag los,  Richtung Nürnberg. Um 14:30 Uhr hatten wir endlich unser Ziel erreicht und ich konnte wieder Hoffnung schöpfen. Zu meinem größten Vergnügen wurde ich auf einen kleinen Rollwagen gehievt und in einen Fahrstuhl befördert. Es ging aufwärts, im wahrsten Sinne des Wortes. In der dritten Etage brachten mich die Männer in einem schönen, warmen Schlafzimmer wieder in die Horizontale. Die dicken Metallfedern, die mein Ober- und Unterteil verbinden, wurden eingehängt und am Abend füllte sich auch mein Bauch wieder.

Seit diesem Zeitpunkt geht es mir gut. Das Abenteuer scheint vorbei zu sein. Jede Nacht tue ich meinen Dienst. Aber das bin ich ja gewöhnt und das ist schließlich mein Lebenszweck.

Soviel zu meinem Befinden.
Und wenn ihr heute Abend schlafen geht, dann grüßt mal euer Bett schön von seinem alten Kumpel, dem Polsterbett.

(C) IS/2003

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Fischsuppe als Eisbrecher

„Und du könntest Dir echt vorstellen in Afrika zu leben?“ fragte mich Stan und grinste kopfschüttelnd in die Runde. Einen Moment lang herrschte gespanntes Schweigen an unserem Tisch. Alle Blicke waren auf mich gerichtet. „Natürlich. Warum nicht?“, antwortete ich spontan. „Es ist nicht jeder so ein Couch-Potatoe wie du!“ Ich wollte ihn auf diese Weise zu einem kleinen Streitgespräch provozieren.

Pascal und ich hatten zu einer multikulturellen Silvesterparty eingeladen. Unsere Gäste kamen aus aller Herren Länder; aus Nigeria, von der Elfenbeinküste, aus Benin, aus Polen und selbstverständlich auch aus Deutschland. Ich bedauerte schon lange, daß einige unserer Freunde ein ziemlich distanziertes Verhältnis zu Ausländern hatten, was oft nur auf Vorurteilen und Unkenntnis beruhte. Ich dachte mir, es würde nicht schaden, hier mal Barrieren abzubauen. Und eine Party ist eine gute Gelegenheit dafür.

Ein besonders „krasser Fall“ ist Stan, ein gebürtiger Pole, der seit seiner frühen Kindheit in Deutschland lebt. Er liebt alles, was typisch deutsch ist, unterstützt deutsche Wertvorstellungen und sieht sich selbst gern als Deutschen. Es ärgert ihn sogar, wenn man ihn auf seine Herkunft anspricht. Wann immer das Thema Polen auf den Tisch kommt und wir ihn fragen: „Mensch Stan, du als waschechter Pole, jetzt sag doch du auch mal was dazu!“ Dann plustert er sich auf und wiegelt energisch ab: „Ich bin doch gar kein Pole. Wer hat euch denn den Quatsch erzählt?“ Er geht Ausländern, wenn möglich, aus dem Weg. Seine Freundin Christel dagegen, ist viel  aufgeschlossener.

Sie redete ihm an diesem Abend also zu, unserer Einladung zu folgen und an dieser „Schwarz-Weiß-Party“ teilzunehmen. Mit Engelszungen versuchte sie ihn zu motivieren. „Was ist denn so prickelnd daran, zu Hause vor dem Fernseher sitzend das Jahr 2001 zu begrüßen? Meinst du  nicht auch, daß es spannender wäre, ein paar neue Leute kennen zu lernen? Afrikanisches Essen…andere Musik…fremde Sprachen. Ein paar neue Eindrücke zum neuen Jahr? Mensch, komm! Raff` dich mal auf!“

Nach langem Hin und Her zwischen: „Ja, gut!“ und dann wieder: Ach neee! Geh` doch alleine hin“, willigte er schließlich noch ein und ging mit zu dieser Party, mit den, wie er meinte,  primitiven Buschmännern.

„Das kann ja heiter werden!“ schien ihm auf der Stirn geschrieben zu stehen, als er mit seiner mitgebrachten Flasche „Jonny Walker“ am Tisch unmittelbar neben der Tür Platz nahm. Ein paar Afrikaner waren schon da. Sie begrüßten jeden Neuankömmling, lachten und redeten laut durcheinander in einer Sprache, die nicht nur für Stan fremdartig klang. Es war Igbo, eine in Nigeria weit verbreitete Sprache. Zu Stans größer Beruhigung war wenigstens die Musik nicht allzu exotisch, Black Music, wie sie in jeder Disco läuft.

Das schaffte Vertrauen.

Alle ankommenden nicht-afrikanischen Gäste lotste er dennoch erst mal zu sich an den Tisch, indem er sie zu einem Whisky einlud. So schuf er so etwas wie eine „Deutsche Insel“ in unserem Wohnzimmer. Von dort konnte er aus sicherer Entfernung die Afrikaner beobachten und lief nicht Gefahr, von ihnen angesprochen zu werden. Er ließ sie jedoch kaum einen Moment aus den Augen, betrachtete ihre Kleidung, ihre Gesten und schaute zu, wie sie ausgelassen tanzten. Einmal hörte ich, wie er leise und geradezu ehrfürchtig vor sich hin murmelte: „Oh mein Gott! Wo bin ich hin geraten? So viele Schwarze auf einem Haufen hab` ich mein Leb`tag noch nicht gesehen.“

Dass ich bekennende Afrika-Anhängerin bin, stellt für Stan eine Provokation dar. All das, was ihm so fremd ist, dem er lieber aus dem Weg geht, das ist mir so nah, dafür kann ich mich begeistern. Er wollte es nun noch einmal ganz genau wissen und fragte mich deshalb erneut: „Du meinst also wirklich, du könntest in Afrika überleben? Ja? Du willst mir doch nicht erzählen, daß du gerne auf unseren europäischen Luxus verzichten und in einem Dorf im afrikanischen Busch leben würdest! Das glaubst du doch selber nicht!“

„Ach, das könnte ich mir schon vorstellen“, erwiderte ich. „Ich will gar nicht behaupten, daß es für immer sein müßte. Aber vielleicht für ein Jahr oder zwei?“

Verständnislos und resignierend schüttelte er den Kopf. So was konnte er beim besten Willen nicht nachvollziehen. Nach einer Weile fragte er dann meinen Sohn, der neben ihm saß: „Ist es nicht schrecklich anstrengend, mit so einem verrückten Weib wie deiner Mutter, zusammen zu leben?“ Benjamin meinte lapidar: „Ach, es geht. Mit der Zeit gewöhnt man sich dran.“

Wir hatten sowohl deutsches als auch afrikanisches Essen vorbereitet und hofften, daß für jeden Geschmack etwas dabei war. Pascal ermunterte unsere Gäste, einfach von allem zu probieren. Stan war der einzige, der konsequent jede Nahrungsaufnahme verweigerte. Voller Mißtrauen, aber auch mit nicht zu übersehendem Interesse, begutachtete er besonders die Teller derjenigen, die sich getraut hatten, undefinierbare, fremdländische Dinge zu essen. Er meinte zu mir: „Riecht ja eigentlich gar nicht so schlecht, das Zeug! Aber wie das schon aussieht!“ Er rümpfte die Nase. „Neee, du! Ich glaube, da lasse ich lieber die Finger davon.“

“ Tja, wie du meinst“, sagte ich „keiner zwingt dich. Aber wie heißt es so schön: Versuch macht klug!“

Mag sein, daß auch sein alter Freund Jonny Walker mit geholfen hatte, die Hemmschwelle ein bißchen zu senken, denn nach einer Weile siegte die Neugierde über das Mißtrauen. Stan bat seine Freundin, ihn nun doch von der afrikanischen Fischsuppe probieren zu lassen. Immer noch Skepsis im Blick führte er den vollen Löffel zum Mund. Und? Es schien ihm zu schmecken. Er nahm Christel gleich die Suppentasse  aus der Hand. Im Überschwang der Begeisterung  wandte er sich an Pascal: „Oh verflixt, das ist ja wirklich lecker. Das hätte ich nicht erwartet. Das kann man ja direkt essen! Sag mal, hast Du das gekocht!?“

Damit schien das Eis gebrochen zu sein. Pascal war erfreut über Stans Interesse und kümmerte sich von nun an intensiv um seinen mißtrauischen Gast. „Natürlich habe ich das gekocht“, sagte er. „Was glaubst du denn, wer hier bei uns für die afrikanische Küche zuständig ist?

„Du kannst kochen?“ staunte Stan. „Ich habe immer gedacht, bei euch Afrikanern wäre das Kochen noch reine Frauensache. Ich bin überrascht.“ Schnell entwickelt sich ein angeregtes Gespräch zwischen beiden und man sah, wie sie immer wieder die Köpfe zusammensteckten. Es schien, als habe Stan nur auf die Gelegenheit gewartet, endlich seine Fragen stellen zu können, unter dem Motto: „Was ich schon immer mal über Afrika wissen wollte.“

Als es dann Zeit wurde nach Hause zu gehen, nahm mich Stan zur Seite, legte seinen Arm um meine Schultern und flüsterte mir ins Ohr: „Mensch Mädel, eins muß ich ja heute Abend zugeben. Dein Pascal, das ist aber ein ganz feiner Kerl!“

„Sag ich doch! Versuch macht klug!“ erwiderte ich mit einem Lächeln und begleitete ihn zur Tür.

(C) IS   2001

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16 Antworten zu Marke Eigenbau & meine Alltagsfluchten

  1. Himmelhoch schreibt:

    Hallo, vielleicht ein bisschen spät, einen Kommentar zu einem Artikel von 2001 zu schreiben.
    Zu Stan: „Was der Bauer nicht kennt, das … er nicht!“ Typisch für so viele. Ich habe sehr viel Umgang mit Schwarzen und Halbschwarzen – meine längste Schulfreundin war mit einem Nigerianer verheiratet und hat zwei reizende Söhne, einer baut sich jetzt seine Existenz nach dem Studium in Lagos auf. – Mein Betreuungskind hat einen amerikanisch-afrikanischen Vater.
    Tschüss von Himmelhoch

  2. chinomso schreibt:

    @Himmelhoch, die Geschichte ist ja erst seit gestern hier online. Also kommst du nicht zu spät mit deinem Kommentar. Ich habe die Geschichte einfach mal aus der Versenkung gehoben, entstaubt und hier rein gestellt.
    Andere werden folgen.

  3. april schreibt:

    Oh toll, die Seite – und auch die Geschichte natürlich.

  4. Petra schreibt:

    Ich muß jetzt zugeben, das ich beim lesen dieser Geschichte als heimlicher Gast in deinem Wohnzimmer stand und diese Szenen beobachtet habe. Du hast eine tolle Art zu schreiben, das gefällt mir. Ich könnte mir gut vorstellen bei dir auf dem Blog Dauergast zu werden.

    LG Petra

  5. Himmelhoch schreibt:

    Fazit: In Zukunft Polsterbetten nur im Hochsommer umsiedeln, damit die armen Kerlchen beim Zwischenstop nicht so frieren. Können einem aber auch echt leid tun!

    LG von Himmelhoch

  6. Ruthie schreibt:

    Das ist echt genial! Du hast soviel Phantasie – das hast Du nicht von mir. Ähm, ich meine, Du weißt schon – da sind wir keine Zwillinge 😉 Schöne Geschichte!

  7. freidenkerin schreibt:

    Da scheint der gute Pole Stan bei seiner „Eindeutschung“ leider auch ein paar unangenehme Eigenschaften mit übernommen zu haben, spießbürgerliche Vorurteile zum Beispiel. Aber wie man in deiner gelungenen Geschichte sehen kann, ist der Gute ja noch durchaus lernfähig. 😉 Wenn auch beeinflusst von Freund Johnny. 😉

  8. Sterntalerchen schreibt:

    Klasse Geschichten in die man sich wunderbar hineinversetzen kann

    die erste zeigt uns das was man allzuleicht im hektischen Alltag vergisst….gemeinsam sind wir stark…..das sind Werte die viele in unserer Gesellschaft leider immer öfter zu vergessen scheinen

    über die „Bettgeschichte“ musste ich schmunzeln…wie gut kann ich die Gedanken des gemütlichen Bettes verstehen…

    die dritte Geschichte ist mitten aus dem Leben gegriffen..Versuch macht klug….so ist es

    ich war gerne bei dir zu Besuch
    und werde gewiss wiederkommen

    alles liebe
    Sterntalerchen

  9. kuddels schreibt:

    Zuerst einmal herzlichen Dank für Deinen Besuch bei mir.Auch ich freue mich, Dich kennenlernen zu dürfen.
    Dein Schreibstil erfreut mich, einfach schön , mit einem tiefsinnigen Hintergrund.
    Wohltuend ist Dein „Deutsch“, keinen Satz mußte ich mangels Satzzeichen, oder Groß- Kleinschreibung mehrfach lesen .
    „Dein/mein Herz auf der Zunge tragen“,aus diesem Grunde habe ich schon viele Geschichten gelöscht, kam mir irgendwie blöd vor,so ausgezogen!
    Du hast mir Mut gemacht,vielleicht versuche ich es noch einmal.
    Herzliche Grüße von Kuddel

  10. Hasenrocker1 schreibt:

    Halllloooooo….es musste wohl so sein…war auf Deiner Seite…wegen den Eiweissbrötchen, dann war ich im Konzert und habe Dich gesucht…grüner Schal??? jaaaaaaaaaa und nun bin ich hier und meine DU bist es….fühle Dich gedrückt….Hasenrocker1….hahahahahahahaha

  11. Hasenrocker1 schreibt:

    ….einfach wunderbar….Du solltest Bücher schreiben…ich war überall dabei….lG Hanne

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